ein. Er muss keinem mehr etwas beweisen nach seinen Erfolgen als Sänger, Musicaldarsteller und Schauspieler, und diese Souveränität ist in allen Songs seines neuen Albums „Für alle Zeiten“ hör- und fühlbar.
Alexander Klaws – Für alle Zeiten
Entstanden ist es zusammen mit den beiden Star-Produzenten Thorsten Brötzmann und Ivo Mohring, die unter anderem schon Christina Stürmer und Amy Mc Donald in die Charts brachten. Alexander hat nicht nur die künstlerische Zusammenarbeit gut getan, sondern auch der riesige Spaß, der bei der über ein Jahr andauernden Studioproduktion im Mittelpunkt stand: „Der Stil unterscheidet sich ganz bewusst von den Vorgängeralben. Wir haben uns noch viel mehr auf die Möglichkeiten meiner Stimme verlassen, die sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt hat“, erzählt Alexander. Das stimmt. Reifer hört sie sich an, unverwechselbar.
Alexander erntet jetzt die Früchte seiner jahrelangen Arbeit. Er hat sich nach seinen ersten Charterfolgen nicht zurück gelehnt und schloss ein Gesangs-, Tanz- und Schauspielstudium an der renommierten „Joop van den Ende Academy“ in Hamburg ab. Daraufhin wurde er 2006 von Roman Polanski persönlich für das Musical „Tanz der Vampire“ in Berlin engagiert. Seit Mai 2010 spielt er den Tarzan in der gleichnamigen Musicalproduktion in der Hamburger „Neuen Flora“. Wobei „spielen“ die Untertreibung schlechthin ist. Alexander fliegt durch die Urwaldkulissen als hätte er vorher nie etwas anderes gemacht, er verfügt über eine enorme Körperbeherrschung und beneidenswerte Kondition. Wer ihn live erlebt, spürt es: Hier ist er nicht der Popstar Alexander Klaws, sondern Tarzan, der Mensch aus dem Dschungel. Für seine unglaubliche Performance erhielt er hervorragende Kritiken. Phil Collins, der die Musik für Tarzan schrieb, sagte über Alexander: „Er ist jung, sieht gut aus und hat eine großartige Stimme. Und er besitzt einen unbändigen Willen.“
Während für andere Künstler diese zeit- und kräfteraubende Rolle schon Auslastung genug wäre, gibt Alexander auch in den kurzen Bühnenpausen 100 Prozent und nimmt konzentriert und mit Herzblut sein fünftes Album auf.
Zitat Alex: „Die zwölf Songs haben alle eine positive Grundhaltung. Es geht um gute Gefühle und das Thema, um das sich alles dreht, ist, na klar: das Leben und die Liebe.“ Der schönsten Sache der Welt widmet sich Alexander mit großer Einfühlsamkeit. Schon nach den ersten Takten der Single-Auskopplung „Ich glaub an Liebe“ steht fest: hier ist jemand ganz bei sich. Während früher eine gewisse Textlastigkeit in seinen Songs herrschte, gibt er jetzt seiner beeindruckenden Stimmentwicklung mehr Raum. Große Bögen und ausladende Melodien reizen sein Stimmpotenzial aus – so gefühlvoll hat man ihn noch nicht erlebt. Wie vielseitig er ist, zeigt die hymnische Kraft von „Ich glaub an die Liebe“ ebenso gut wie die souverän unaufgeregte Ballade „Rette mich“. Trotz der verschiedenen Stile ist allen Songs eines gemein: Alexander schlägt einen neuen Weg ein. Statt nachdenklich verkopftem Pop überzeugt er mit einer in der deutschen Musiklandschaft immer noch viel zu seltenen Leichtigkeit, die Lichtjahre davon entfernt ist, plump oder gar kitschig zu sein. „Ich will keine Avantgarde, sondern ehrliche Musik, die ganz dicht beim Publikum ist.“ Das ist ihm auf beachtliche Weise gelungen.
Alexander kam 1983 im Münsterland auf die Welt, und diesen Menschen wird von Natur aus eine gewisse Zähigkeit nachgesagt. Aber es braucht noch mehr, um als Künstler lange erfolgreich zu sein: Alexander Klaws hat sich durchgesetzt - weil sich Qualität immer durchsetzt.
Quelle: DEAG
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