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Donnerstag, 22. September 2011

Alexander Klaws – Für alle Zeiten

Alexander Klaws hat sich durchgesetzt. Seine bemerkenswerte Karriere, die 2003 mit dem Sieg der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ begann, dauert nun schon viele Jahre an. Und wenn er heute auf das Erreichte zurückblickt, dann stellt sich bei ihm eine große Gelassenheit...


ein. Er muss keinem mehr etwas beweisen nach seinen Erfolgen als Sänger, Musicaldarsteller und Schauspieler, und diese Souveränität ist in allen Songs seines neuen Albums „Für alle Zeiten“ hör- und fühlbar.
Alexander Klaws – Für alle Zeiten

Entstanden ist es zusammen mit den beiden Star-Produzenten Thorsten Brötzmann und Ivo Mohring, die unter anderem schon Christina Stürmer und Amy Mc Donald in die Charts brachten. Alexander hat nicht nur die künstlerische Zusammenarbeit gut getan, sondern auch der riesige Spaß, der bei der über ein Jahr andauernden Studioproduktion im Mittelpunkt stand: „Der Stil unterscheidet sich ganz bewusst von den Vorgängeralben. Wir haben uns noch viel mehr auf die Möglichkeiten meiner Stimme verlassen, die sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt hat“, erzählt Alexander. Das stimmt. Reifer hört sie sich an, unverwechselbar.

Alexander erntet jetzt die Früchte seiner jahrelangen Arbeit. Er hat sich nach seinen ersten Charterfolgen nicht zurück gelehnt und schloss ein Gesangs-, Tanz- und Schauspielstudium an der renommierten „Joop van den Ende Academy“ in Hamburg ab. Daraufhin wurde er 2006 von Roman Polanski persönlich für das Musical „Tanz der Vampire“ in Berlin engagiert. Seit Mai 2010 spielt er den Tarzan in der gleichnamigen Musicalproduktion in der Hamburger „Neuen Flora“. Wobei „spielen“ die Untertreibung schlechthin ist. Alexander fliegt durch die Urwaldkulissen als hätte er vorher nie etwas anderes gemacht, er verfügt über eine enorme Körperbeherrschung und beneidenswerte Kondition. Wer ihn live erlebt, spürt es: Hier ist er nicht der Popstar Alexander Klaws, sondern Tarzan, der Mensch aus dem Dschungel. Für seine unglaubliche Performance erhielt er hervorragende Kritiken. Phil Collins, der die Musik für Tarzan schrieb, sagte über Alexander: „Er ist jung, sieht gut aus und hat eine großartige Stimme. Und er besitzt einen unbändigen Willen.“

Während für andere Künstler diese zeit- und kräfteraubende Rolle schon Auslastung genug wäre, gibt Alexander auch in den kurzen Bühnenpausen 100 Prozent und nimmt konzentriert und mit Herzblut sein fünftes Album auf.

Zitat Alex: „Die zwölf Songs haben alle eine positive Grundhaltung. Es geht um gute Gefühle und das Thema, um das sich alles dreht, ist, na klar: das Leben und die Liebe.“ Der schönsten Sache der Welt widmet sich Alexander mit großer Einfühlsamkeit. Schon nach den ersten Takten der Single-Auskopplung „Ich glaub an Liebe“ steht fest: hier ist jemand ganz bei sich. Während früher eine gewisse Textlastigkeit in seinen Songs herrschte, gibt er jetzt seiner beeindruckenden Stimmentwicklung mehr Raum. Große Bögen und ausladende Melodien reizen sein Stimmpotenzial aus – so gefühlvoll hat man ihn noch nicht erlebt. Wie vielseitig er ist, zeigt die hymnische Kraft von „Ich glaub an die Liebe“ ebenso gut wie die souverän unaufgeregte Ballade „Rette mich“. Trotz der verschiedenen Stile ist allen Songs eines gemein: Alexander schlägt einen neuen Weg ein. Statt nachdenklich verkopftem Pop überzeugt er mit einer in der deutschen Musiklandschaft immer noch viel zu seltenen Leichtigkeit, die Lichtjahre davon entfernt ist, plump oder gar kitschig zu sein. „Ich will keine Avantgarde, sondern ehrliche Musik, die ganz dicht beim Publikum ist.“ Das ist ihm auf beachtliche Weise gelungen.

Alexander kam 1983 im Münsterland auf die Welt, und diesen Menschen wird von Natur aus eine gewisse Zähigkeit nachgesagt. Aber es braucht noch mehr, um als Künstler lange erfolgreich zu sein: Alexander Klaws hat sich durchgesetzt - weil sich Qualität immer durchsetzt.

Quelle: DEAG

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Andrea Berg - Abenteuer (Tour Termine 2012)

Auch ein Superstar wie Andrea Berg bleibt von Schicksalsschlägen im engsten Kreis nicht verschont. Viele verkraften solche Verluste nur schwer. Doch Andrea Berg ist eine sehr starke Persönlichkeit, die zwar – natürlich – genauso leidet, aber auch eine ungeheure Kraft aus solchen...

Erfahrungen aufbaut. Emotionen wühlen sie auf, aber die erfolgreichste deutschsprachige Interpretin nimmt genau diese positiv mit und verwandelt ihre Gefühle in berührende Songtexte und Lieder.


Am 30. September wird ihr neues Album „Abenteuer“ erscheinen. Wiederum war die - im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete (unter anderem sechs Mal „Echo“) - Sängerin mit leidenschaftlicher Hingabe bei der Produktion ihrer aktuellen CD mit „Pop-Titan“ Dieter Bohlen im Studio. Nach der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Top-Künstler begaben sich Berg & Bohlen gemeinsam auf eine neue musikalische Abenteuerreise. Das Vorgängerwerk „schwerelos“ verkaufte in Deutschland bisher weit über 750.000 Einheiten und landete sowohl bei uns als auch in Österreich an der Spitze der Albumcharts. Übrigens das fünfte Werk in Folge, welches die Nummer 1 der Charts erreichte.

Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass dieses neue Traumpaar im deutschen Schlager sein Debüt ablieferte. Anfangs gab es Skeptiker, die daran zweifelten, ob die Chemie zwischen den beiden Idolen der deutschen Musiklandschaft denn stimmen werde. Und wenn jemand glaubte, Dieter Bohlen würde Andrea Berg nun musikalisch in seine Richtung umpolen, der kennt die Krefelderin, aber auch den Oldenburger schlecht. Jener war überzeugt davon, dass die beiden auf einer Wellenlänge agieren würden. Und er hat natürlich ein Talent dafür, seinen Künstlern das passende musikalische Outfit zu liefern. Aber warum sollte man jemanden wie Andrea Berg auch in irgendeiner Form verändern wollen? Bei einer Verkaufszahl von mehr als zehn Millionen Tonträgern seit dem Debüt vor knapp 20 Jahren; bei einer so sympathischen Sängerin, die mit ihren Veröffentlichungen reihenweise Rekorde bricht; einer Sängerin, die mit ihrem „Best-of-Album“ bisher 346 (!) Wochen in den deutschen Album-Charts vertreten war – in Österreich sind es aktuell gar 422 Wochen. Dass so jemand eigentlich komplett abgehoben sein müsste, wäre nur logisch. Doch die gelernte Arzthelferin entspricht ganz und gar nicht diesem Klischee. Sie steht mit beiden Beinen felsenfest auf dem Boden, nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei sich zu Hause; bei ihrer Tochter und ihrem Ehemann, dem Hotelier und Spielerberater Uli Ferber in der baden-württembergischen 8.000-Seelen-Gemeinde Aspach (dort im Ortsteil Kleinaspach).

Sie ist also alles andere als der abgeschottete und abgehobene Star. Und das lieben ihre Fans so besonders an ihr. Diese Nähe, diese Ehrlichkeit und Freundlichkeit, wenn man ihr begegnet. Auf einem Konzert – respektive danach beim schweißtreibenden aber mit Herzenswärme absolvierten Autogramme schreiben – ebenso wie auf der Straße. Da braucht man keine Berührungsängste zu haben. Andrea Berg ist da für ihre Anhänger und sie weiß es nach wie vor zu schätzen, wenn diese sich bei ihr für die Lieder und die tollen Texte bedanken. Viele können sich damit genau identifizieren und empfinden die angesprochenen Themen aus dem Leben wie Liebe und Leidenschaft, aber auch Kummer und Schmerz, als ihnen persönlich aus dem Herzen geschrieben. Das verwundert nicht, denn die erfolgreiche Interpretin kümmert sich höchst persönlich um das Songwriting.

Wenn sie Titel schreibt wie „Das kann kein Zufall sein“, „Mein brennendes Herz“ oder „Du bist gegangen“, dann stecken da ganz ehrliche Empfindungen dahinter. Ob es nun die wirklich große Liebe ist, eine Hoffnung oder die Besorgnis, ob denn das Glück bestehen bleibt. „Das kann kein Zufall sein, Du knallst in mein Leben rein...Nein, ich schau mich nicht um, ich will diesen Moment...“, so beschwört Andrea Berg in „Das kann kein Zufall sein“ den Zustand momentanen Liebesglücks. Etwas weniger positiv geht es im Lied „Herztattoo“ zur Sache. Zunächst beschwingt im tanzbaren Disco-Fox, doch am Ende kommen die Zeilen: „Ich halt's manchmal nicht mehr aus...Wer gibt jetzt auf mich acht, warum tut das so weh...?“. Auch bei „Lieber Gott“ geht es wirklich innig zu, ein tolles Lied, aber der Text hinterlässt den Zuhörer nachdenklich: Was ist der Sinn des Lebens, kann der da oben einem helfen?

Insgesamt 14 Stücke sind auf diesem Silberling vereint und er hat eine klare Aussage: Andrea Berg ist Emotion pur und sie liebt und lebt sie. Auch wenn es dabei innerlich rauf und runter geht. Ohne tiefe Gefühle gibt es keine Andrea Berg. Das ist authentisch und das lieben ihre Fans. Gut, dass es nun beim zweiten Gemeinschaftswerk mit Dieter Bohlen wieder so hervorragend geklappt hat: Er liefert unverwechselbare Melodien, Andrea Berg die Gänsehaut-Texte.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht im Studio. Wir haben unheimlich emotionale Lieder aufgenommen. Dieter hat mir seine Kompositionen geschickt, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und dann die Texte dazu geschrieben“, so Andrea zu dem gemeinsamen Arbeiten. Dieter sei bei den Aufnahmen im Studio wahnsinnig dynamisch und hat immer eine kleine Idee extra, die dann sofort ausprobiert wird. Vorherige Zweifel sind danach schnell beseitigt. „Wir experimentieren schon. Wir haben die gleiche Leidenschaft, wollen etwas voran bringen. Das bewegt uns, da sind wir sicherlich seelenverwandt“, freut sich der Star, der nun ein bisschen nervös ist. Wie vor einem Autorennen sei das, wenn ein neues Album an den Start geht. Wird der Bolide die Zielmarke erreichen, wird die CD bei den Leuten ankommen? Berg und Bohlen werden es heraus finden. Die Spannung steigt, denn am 24. September wird erstmals die neue Single „Lebenslänglich“ im ZDF bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ zu sehen und zu hören sein. Und danach werden Millionen von Fernsehzuschauern auch die Antwort wissen. Wir kennen sie jetzt schon…

06-01-2012 Stuttgart Hans-Martin-Schleyer-Halle
14-01-2012 Köln Lanxess-Arena
15-01-2012 Hannover TUI-Arena
21-01-2012 Hamburg O2 World
22-01-2012 Kiel Sparkassen-Arena
29-01-2012 München Olympiahalle
04-02-2012 Bamberg Stechert Arena
05-02-2012 Erfurt Messehalle
10-02-2012 Dortmund Westfalenhalle
11-02-2012 Bremen Bremen Arena
12-02-2012 Halle/Westfalen Gery- Weber- Halle
24-02-2012 Chemnitz Arena
25-02-2012 Berlin O2 World
26-02-2012 Schwerin Sport- u. Kongreßhalle
03-03-2012 Mannheim SAP Arena
10-03-2012 Frankfurt/Main Festhalle
15-03-2012 Salzburg Salzburgarena Österreich
16-03-2012 Linz Intersport Arena Österreich
17-03-2012 Wien Stadthalle Österreich
23-03-2012 Magdeburg Bördelandhalle
24-03-2012 Leipzig

Quelle: Ariola


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