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Dienstag, 6. Dezember 2011

Peter Maffay macht die 1.000 voll

Die deutsche Rocklegende legt bei media control einen beispiellosen Rekord hin. Kein Künstler ist im Album-Ranking erfolgreicher. – Mit der aktuellen Woche ist der Rekord perfekt: Peter Maffay knackt als erster Künstler in der Geschichte der deutschen Album-Charts seit 1962 die... magische Grenze von 1.000 Chart-Platzierungen. „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“, der finale Teil des Rockmärchens um den liebenswerten kleinen Drachen, rangiert bei media control aktuell an 14. Stelle. Damit erreicht die Summe sämtlicher Maffay-Platzierungen in der Album-Hitliste erstmals einen vierstelligen Wert. Peter Maffay ist hierzulande nicht nur der am längsten platzierte, sondern auch der
erfolgreichste Album-Charts-Künstler aller Zeiten. Der Sänger räumte in den vergangenen Jahrzehnten ab wie kein Zweiter und brachte beispielsweise sage und schreibe 15 Platten an der Spitze unter. media control Geschäftsführerin Ulrike Altig zeigt sich beeindruckt und gratuliert dem Sänger zur Bestleistung: „Peter Maffay schreibt Chartgeschichte. Und das nicht nur heute, sondern seit fast 40 Jahren.“


Philip E. Ginthör, CEO Sony Music Entertainment Deutschland, Schweiz, Österreich: „Dieser Rekord untermauert einmal mehr Peters Status als absoluten Ausnahmekünstler. Wir schätzen uns glücklich mit ihm und seinem Team bereits einen so langen erfolgreichen Weg gemeinsam gegangen zu sein und fühlen uns angespornt, diesen mit Leidenschaft weiterzugehen.“

Sein Album-Charts-Debüt feierte das in Siebenbürgen geborene Multitalent am 15. Dezember 1975: „Meine Freiheit“ stieg auf einem beachtenswerten 40. Platz ein. Die erste Nummer-eins-Platte folgte vier Jahre später. Auf „Steppenwolf“ vollzog Maffay endgültig den Stilwandel hin zum freiheitsliebenden und Lederjacke tragenden Rockmusiker.

Es folgten zahlreiche weitere Bestseller, die allesamt zu Klassikern wurden: „Frei Sein“ (1979), „Kein Weg zu weit“ (1989), „Heute vor dreissig Jahren“ (2001) oder „Tattoos“ (2010).

Quelle: Ariola

Donnerstag, 22. September 2011

Alexander Klaws – Für alle Zeiten

Alexander Klaws hat sich durchgesetzt. Seine bemerkenswerte Karriere, die 2003 mit dem Sieg der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ begann, dauert nun schon viele Jahre an. Und wenn er heute auf das Erreichte zurückblickt, dann stellt sich bei ihm eine große Gelassenheit...


ein. Er muss keinem mehr etwas beweisen nach seinen Erfolgen als Sänger, Musicaldarsteller und Schauspieler, und diese Souveränität ist in allen Songs seines neuen Albums „Für alle Zeiten“ hör- und fühlbar.
Alexander Klaws – Für alle Zeiten

Entstanden ist es zusammen mit den beiden Star-Produzenten Thorsten Brötzmann und Ivo Mohring, die unter anderem schon Christina Stürmer und Amy Mc Donald in die Charts brachten. Alexander hat nicht nur die künstlerische Zusammenarbeit gut getan, sondern auch der riesige Spaß, der bei der über ein Jahr andauernden Studioproduktion im Mittelpunkt stand: „Der Stil unterscheidet sich ganz bewusst von den Vorgängeralben. Wir haben uns noch viel mehr auf die Möglichkeiten meiner Stimme verlassen, die sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt hat“, erzählt Alexander. Das stimmt. Reifer hört sie sich an, unverwechselbar.

Alexander erntet jetzt die Früchte seiner jahrelangen Arbeit. Er hat sich nach seinen ersten Charterfolgen nicht zurück gelehnt und schloss ein Gesangs-, Tanz- und Schauspielstudium an der renommierten „Joop van den Ende Academy“ in Hamburg ab. Daraufhin wurde er 2006 von Roman Polanski persönlich für das Musical „Tanz der Vampire“ in Berlin engagiert. Seit Mai 2010 spielt er den Tarzan in der gleichnamigen Musicalproduktion in der Hamburger „Neuen Flora“. Wobei „spielen“ die Untertreibung schlechthin ist. Alexander fliegt durch die Urwaldkulissen als hätte er vorher nie etwas anderes gemacht, er verfügt über eine enorme Körperbeherrschung und beneidenswerte Kondition. Wer ihn live erlebt, spürt es: Hier ist er nicht der Popstar Alexander Klaws, sondern Tarzan, der Mensch aus dem Dschungel. Für seine unglaubliche Performance erhielt er hervorragende Kritiken. Phil Collins, der die Musik für Tarzan schrieb, sagte über Alexander: „Er ist jung, sieht gut aus und hat eine großartige Stimme. Und er besitzt einen unbändigen Willen.“

Während für andere Künstler diese zeit- und kräfteraubende Rolle schon Auslastung genug wäre, gibt Alexander auch in den kurzen Bühnenpausen 100 Prozent und nimmt konzentriert und mit Herzblut sein fünftes Album auf.

Zitat Alex: „Die zwölf Songs haben alle eine positive Grundhaltung. Es geht um gute Gefühle und das Thema, um das sich alles dreht, ist, na klar: das Leben und die Liebe.“ Der schönsten Sache der Welt widmet sich Alexander mit großer Einfühlsamkeit. Schon nach den ersten Takten der Single-Auskopplung „Ich glaub an Liebe“ steht fest: hier ist jemand ganz bei sich. Während früher eine gewisse Textlastigkeit in seinen Songs herrschte, gibt er jetzt seiner beeindruckenden Stimmentwicklung mehr Raum. Große Bögen und ausladende Melodien reizen sein Stimmpotenzial aus – so gefühlvoll hat man ihn noch nicht erlebt. Wie vielseitig er ist, zeigt die hymnische Kraft von „Ich glaub an die Liebe“ ebenso gut wie die souverän unaufgeregte Ballade „Rette mich“. Trotz der verschiedenen Stile ist allen Songs eines gemein: Alexander schlägt einen neuen Weg ein. Statt nachdenklich verkopftem Pop überzeugt er mit einer in der deutschen Musiklandschaft immer noch viel zu seltenen Leichtigkeit, die Lichtjahre davon entfernt ist, plump oder gar kitschig zu sein. „Ich will keine Avantgarde, sondern ehrliche Musik, die ganz dicht beim Publikum ist.“ Das ist ihm auf beachtliche Weise gelungen.

Alexander kam 1983 im Münsterland auf die Welt, und diesen Menschen wird von Natur aus eine gewisse Zähigkeit nachgesagt. Aber es braucht noch mehr, um als Künstler lange erfolgreich zu sein: Alexander Klaws hat sich durchgesetzt - weil sich Qualität immer durchsetzt.

Quelle: DEAG

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Andrea Berg - Abenteuer (Tour Termine 2012)

Auch ein Superstar wie Andrea Berg bleibt von Schicksalsschlägen im engsten Kreis nicht verschont. Viele verkraften solche Verluste nur schwer. Doch Andrea Berg ist eine sehr starke Persönlichkeit, die zwar – natürlich – genauso leidet, aber auch eine ungeheure Kraft aus solchen...

Erfahrungen aufbaut. Emotionen wühlen sie auf, aber die erfolgreichste deutschsprachige Interpretin nimmt genau diese positiv mit und verwandelt ihre Gefühle in berührende Songtexte und Lieder.


Am 30. September wird ihr neues Album „Abenteuer“ erscheinen. Wiederum war die - im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete (unter anderem sechs Mal „Echo“) - Sängerin mit leidenschaftlicher Hingabe bei der Produktion ihrer aktuellen CD mit „Pop-Titan“ Dieter Bohlen im Studio. Nach der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Top-Künstler begaben sich Berg & Bohlen gemeinsam auf eine neue musikalische Abenteuerreise. Das Vorgängerwerk „schwerelos“ verkaufte in Deutschland bisher weit über 750.000 Einheiten und landete sowohl bei uns als auch in Österreich an der Spitze der Albumcharts. Übrigens das fünfte Werk in Folge, welches die Nummer 1 der Charts erreichte.

Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass dieses neue Traumpaar im deutschen Schlager sein Debüt ablieferte. Anfangs gab es Skeptiker, die daran zweifelten, ob die Chemie zwischen den beiden Idolen der deutschen Musiklandschaft denn stimmen werde. Und wenn jemand glaubte, Dieter Bohlen würde Andrea Berg nun musikalisch in seine Richtung umpolen, der kennt die Krefelderin, aber auch den Oldenburger schlecht. Jener war überzeugt davon, dass die beiden auf einer Wellenlänge agieren würden. Und er hat natürlich ein Talent dafür, seinen Künstlern das passende musikalische Outfit zu liefern. Aber warum sollte man jemanden wie Andrea Berg auch in irgendeiner Form verändern wollen? Bei einer Verkaufszahl von mehr als zehn Millionen Tonträgern seit dem Debüt vor knapp 20 Jahren; bei einer so sympathischen Sängerin, die mit ihren Veröffentlichungen reihenweise Rekorde bricht; einer Sängerin, die mit ihrem „Best-of-Album“ bisher 346 (!) Wochen in den deutschen Album-Charts vertreten war – in Österreich sind es aktuell gar 422 Wochen. Dass so jemand eigentlich komplett abgehoben sein müsste, wäre nur logisch. Doch die gelernte Arzthelferin entspricht ganz und gar nicht diesem Klischee. Sie steht mit beiden Beinen felsenfest auf dem Boden, nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei sich zu Hause; bei ihrer Tochter und ihrem Ehemann, dem Hotelier und Spielerberater Uli Ferber in der baden-württembergischen 8.000-Seelen-Gemeinde Aspach (dort im Ortsteil Kleinaspach).

Sie ist also alles andere als der abgeschottete und abgehobene Star. Und das lieben ihre Fans so besonders an ihr. Diese Nähe, diese Ehrlichkeit und Freundlichkeit, wenn man ihr begegnet. Auf einem Konzert – respektive danach beim schweißtreibenden aber mit Herzenswärme absolvierten Autogramme schreiben – ebenso wie auf der Straße. Da braucht man keine Berührungsängste zu haben. Andrea Berg ist da für ihre Anhänger und sie weiß es nach wie vor zu schätzen, wenn diese sich bei ihr für die Lieder und die tollen Texte bedanken. Viele können sich damit genau identifizieren und empfinden die angesprochenen Themen aus dem Leben wie Liebe und Leidenschaft, aber auch Kummer und Schmerz, als ihnen persönlich aus dem Herzen geschrieben. Das verwundert nicht, denn die erfolgreiche Interpretin kümmert sich höchst persönlich um das Songwriting.

Wenn sie Titel schreibt wie „Das kann kein Zufall sein“, „Mein brennendes Herz“ oder „Du bist gegangen“, dann stecken da ganz ehrliche Empfindungen dahinter. Ob es nun die wirklich große Liebe ist, eine Hoffnung oder die Besorgnis, ob denn das Glück bestehen bleibt. „Das kann kein Zufall sein, Du knallst in mein Leben rein...Nein, ich schau mich nicht um, ich will diesen Moment...“, so beschwört Andrea Berg in „Das kann kein Zufall sein“ den Zustand momentanen Liebesglücks. Etwas weniger positiv geht es im Lied „Herztattoo“ zur Sache. Zunächst beschwingt im tanzbaren Disco-Fox, doch am Ende kommen die Zeilen: „Ich halt's manchmal nicht mehr aus...Wer gibt jetzt auf mich acht, warum tut das so weh...?“. Auch bei „Lieber Gott“ geht es wirklich innig zu, ein tolles Lied, aber der Text hinterlässt den Zuhörer nachdenklich: Was ist der Sinn des Lebens, kann der da oben einem helfen?

Insgesamt 14 Stücke sind auf diesem Silberling vereint und er hat eine klare Aussage: Andrea Berg ist Emotion pur und sie liebt und lebt sie. Auch wenn es dabei innerlich rauf und runter geht. Ohne tiefe Gefühle gibt es keine Andrea Berg. Das ist authentisch und das lieben ihre Fans. Gut, dass es nun beim zweiten Gemeinschaftswerk mit Dieter Bohlen wieder so hervorragend geklappt hat: Er liefert unverwechselbare Melodien, Andrea Berg die Gänsehaut-Texte.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht im Studio. Wir haben unheimlich emotionale Lieder aufgenommen. Dieter hat mir seine Kompositionen geschickt, ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und dann die Texte dazu geschrieben“, so Andrea zu dem gemeinsamen Arbeiten. Dieter sei bei den Aufnahmen im Studio wahnsinnig dynamisch und hat immer eine kleine Idee extra, die dann sofort ausprobiert wird. Vorherige Zweifel sind danach schnell beseitigt. „Wir experimentieren schon. Wir haben die gleiche Leidenschaft, wollen etwas voran bringen. Das bewegt uns, da sind wir sicherlich seelenverwandt“, freut sich der Star, der nun ein bisschen nervös ist. Wie vor einem Autorennen sei das, wenn ein neues Album an den Start geht. Wird der Bolide die Zielmarke erreichen, wird die CD bei den Leuten ankommen? Berg und Bohlen werden es heraus finden. Die Spannung steigt, denn am 24. September wird erstmals die neue Single „Lebenslänglich“ im ZDF bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ zu sehen und zu hören sein. Und danach werden Millionen von Fernsehzuschauern auch die Antwort wissen. Wir kennen sie jetzt schon…

06-01-2012 Stuttgart Hans-Martin-Schleyer-Halle
14-01-2012 Köln Lanxess-Arena
15-01-2012 Hannover TUI-Arena
21-01-2012 Hamburg O2 World
22-01-2012 Kiel Sparkassen-Arena
29-01-2012 München Olympiahalle
04-02-2012 Bamberg Stechert Arena
05-02-2012 Erfurt Messehalle
10-02-2012 Dortmund Westfalenhalle
11-02-2012 Bremen Bremen Arena
12-02-2012 Halle/Westfalen Gery- Weber- Halle
24-02-2012 Chemnitz Arena
25-02-2012 Berlin O2 World
26-02-2012 Schwerin Sport- u. Kongreßhalle
03-03-2012 Mannheim SAP Arena
10-03-2012 Frankfurt/Main Festhalle
15-03-2012 Salzburg Salzburgarena Österreich
16-03-2012 Linz Intersport Arena Österreich
17-03-2012 Wien Stadthalle Österreich
23-03-2012 Magdeburg Bördelandhalle
24-03-2012 Leipzig

Quelle: Ariola


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Mittwoch, 3. August 2011

Udo Jürgens - Der Mann mit dem Fagott

Erfüllt zwei Herzenswünsche gleichzeitig; Mit der Fernsehverfilmung seines Roman-Bestsellers „Der Mann mit dem Fagott“ hat sich Udo Jürgens gleich zwei Herzenswünsche erfüllt: So konnte er mit den Produzenten Regina Ziegler und Klaus Graf nicht nur seine bewegende Familiengeschichte...
szenisch umsetzen, sondern gleichzeitig auch noch die Filmmusik dazu komponieren.
Udo Jürgens - Der Mann mit dem Fagott

Eines der wenigen, von ihm bisher nie realisierten künstlerischen Projekte. Die aktuelle Doppel-CD umfasst die komplett neu produzierte Filmmusik von „Der Mann mit dem Fagott“ sowie eine zur Thematik passende und von Udo zusammengestellte persönliche Selektion aus seinem bestehenden Backkatalog. Die Ausstrahlung des Zweiteilers erfolgt in ARD/ORF am 29. und 30. September. Aus diesem Anlass wird bei Limes ebenfalls eine Filmsonderausgabe seines Romans „Der Mann mit dem Fagott“ (inklusive Bonusmaterial) sowie bei Universum Film die gleichnamige Verfilmung auf Doppel-DVD und Blu-ray (inklusive Bonusmaterial) erscheinen.

Udo Jürgens: „Seit meiner Kindheit begleitet mich der Mann mit dem Fagott durch mein Leben. Die Arbeit an diesem Buch gehört für mich zu den Meilensteinen meines Lebensweges. Dass aus dem "Mann mit dem Fagott" schließlich ein Bestseller geworden ist und dass inzwischen auf der Basis dieses Buches gar ein Film gedreht wurde, erfüllt mich mit Freude und Stolz. Eine ganz besondere Erfahrung für mich war die Arbeit an der Filmmusik, die ich gemeinsam mit Nic Raine, unterstützt von Stephan Broedner und Peter Wagner, gestaltet habe. Dass wir als Violin-Solisten zudem meinen Freund Julian Rachlin, einen der besten klassischen Geiger der Welt, gewinnen konnten, verleiht dem Soundtrack für mich einen ganz besonderen Klang und Stellenwert.“

Auch der 77. Geburtstag ist für Udo Jürgens noch lange kein Grund leiser zu treten: Zusammen mit dem Orchester Pepe Lienhard wird er am 1. Februar 2012 in Berlin unter dem Motto „Der ganz normale Wahnsinn“ zur 35-Städte-Konzerttournee aufbrechen. Und der Begriff „Wahnsinn“ trifft auch die Tatsache, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger, Vollblutmusiker, Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer seit fünf Jahrzehnten im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag.

Gold- und Platin-Auszeichnungen für die letzten Alben werden bestätigt durch volle Ränge in den Konzerthallen – 100 Millionen verkaufte Tonträger und über sechs Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Auch das Udo Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“ sorgte seit der Premiere im Dezember 2007 in Hamburg, Stuttgart und Wien für Kassenrekorde. Im Herbst wird das Erfolgsstück in japanischer Fassung in Tokio zur Aufführung gelangen. Weitere Gastspiele in Europa und in den USA werden derzeit diskutiert. Udo Jürgens ist ein beständiger Wert für seine treuen Fans und ein altersloses Phänomen, das Jahr für Jahr von einem jungen Publikum neu entdeckt wird. Einfach Wahnsinn!

Die Doppel-CD, die Doppel-DVD und Blu-ray Disc "Der Mann mit dem Fagott" sind ab 30. September 2011 im Handel erhältlich.

Quelle: Ariola

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Laura Wilde - Wo hast du denn Küssen gelernt

Aus dem Album "Fang deine Träume ein" (VÖ: 29.07.2011); Laura Wilde ist eine Künstlerin, die den deutschen Schlager so präsentiert, wie er sein sollte: Unbeschwert, eingängig, launig und äußerst romantisch. Und genau so ist auch ihr Debüt-Album "Fang ... deine Träume ein", das von Uwe Busse produziert wurde – dem Mann mit dem Hit-Gen (Die Flippers, G. G. Anderson, DJ Ötzi).
Laura Wilde - Wo hast du denn Küssen gelernt


"Ich will Menschen berühren", sagt Laura Wilde, "in solchen Songs geh ich einfach auf." Mit ihrer warmen, kraftvollen Stimme hat die 22-Jährige im letzten Winter schon die Herzen von Millionen Fernsehzuschauern (u.a. "Willkommen bei Carmen Nebel") und Radiohörern erobert. Ihr erster Hit hieß "Ich sehe was, was du nicht siehst (in deinen blauen Augen)". Jetzt steht der zweite in den Startlöchern: "Wo hast du denn Küssen gelernt". Nach dem tiefen Blick also jetzt der Kuss. Das klingt nur logisch. Am 10. Juni geht diese neue, stark hitverdächtige Single an die Radiostationen.

Für Laura Wilde war die Entscheidung für den deutschen Schlager von vornherein klar: "Ich bin der Beweis dafür, dass Schlager nicht nur für ältere Leute spannend ist, sondern dass sich Menschen aller Altersklassen dafür interessieren. Ich liebe Schlager und bin damit keine Exotin." Als optimistisch und ehrlich würde sie sich bezeichnen, als gute Zuhörerin auch, "aber manchmal auch als hemmungslose Labertasche!" Was ja in Interviews nicht das Schlechteste ist. Und der Mann, dem sie eine Frage wie "Wo hast du denn Küssen gelernt" stellen würde, er müsste neben gutem Aussehen auch Höflichkeit und Eloquenz mitbringen. "Vielleicht bin ich altmodisch, aber mich spricht es einfach an, wenn sich einer gut zu benehmen weiß und gut ausdrücken kann", sagt Laura. Altmodisch? "Zeitlos" trifft es wohl eher, und auch dieses Etikett passt zu ihrer Musik. Schlager in Bestform, gesungen von einer kraftvollen, ausdrucksstarken Stimme mit Leidenschaft und Star-Appeal – den Namen Laura Wilde sollte man sich merken!

Laura Wildes neue Promo-Single "Wo hast du denn Küssen gelernt" ist ab 10. Juni 2011 im Radio zu hören. Das Debüt-Album "Fang deine Träume ein" inkl. der Hit-Single "Ich sehe was, was du nicht siehst" erscheint am 29. Juli.

Quelle: Ariola

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Laing - Morgens immer müde

"Laing sind der neue Scheiß. Berliner Mädchen, die gute Texte schreiben, gute Musik machen, unterhaltsam sind und kein Schlager – Electro machen. Laing sind Salt´n Pepper Kreuzberg Style, sind die Schwestern von K.I.Z., die Cousinen von Peter Fox, sind Fernsehturm mit Bassbox, Mädchen... die in Bars arbeiten, die Köpfe verdrehen, aber selten den Richtigen finden. Das ist frisch. Da müsst ihr hin.“ So sagt es mitvergnuegen.com.

LAING sind drei Sängerinnen und eine Tänzerin aus Berlin. Im Mittelpunkt steht die Musikerin Nicola Rost, die als Lead-Sängerin, Songwriterin und Produzentin der kreative Kern dieser aussergewöhnlichen Band ist. Reduzierte elektronische Beats, drei fantastische Frauen-Stimmen in ausgeklügelten Arrangements und deutsche Texte mit gleichen Anteilen an Rotz und Poesie verbinden sich bei LAING zu Musik, die anders ist als alles, was man aus Deutschland sonst gewohnt ist. So sagen wir es.

Der Song „Morgens immer müde“ erfreut sich bereits bundesweiter Radio Airplays und wurde innerhalb weniger Wochen über 150.000 mal auf youtube geklickt! Jetzt legen LAING noch einmal nach. Ihr „inoffizieller Hit (Potsdamer Neueste Nachrichten) ist nun ab dem 12.08. auch als Single samt neuer Remixe von Siriusmo. Jan Driver sowie einem Bonus Remix digital erhältlich.

Mit den sechs Songs ihrer Debüt-EP „030 / 577 07 886“, die im Mai veröffentlicht wurde, stecken LAING ein eigenes Reich zwischen Kraftwerk und den Supremes ab. Ein ausgeprägtes Gefühl für die Rhythmik der deutschen Sprache und ein spezielles Faible für textliche Falltüren sind ein Markenzeichen von LAING, genauso wie ein erfrischend unorthodoxer Umgang mit elektronischen Sounds und Beats, die oft wie aus Versehen genau den richtigen Punkt treffen.

Press Quotes:

„Sex-Appeal und Schnoddrigkeit, Glamour und Gosse, Poesie und Profanes liegen bei LAING nah beieinander. Ihre Lieder klingen verdammt cool und zeugen doch von einer sensiblen Wahrnehmung der Welt. Abgehackt ausgestoßene Worte, die sich dem Rhythmus unterwerfen und von einem minimalistischen, elektronischen Beat getragen werden, verleihen dem Klang LAINGs etwas Retro-Futuristisches. 8 von 10 Punkten.“ (focus.de)

„Pop Musik des 21. Jahrhunderts! Eine phantastische Band.“ (Radio Eins)

„Diese vier jungen Frauen mögen, was sie tun. Und stecken mit ihrem Spaß jeden Zuhörer an. Was LAING repräsentieren, genau das ist sie: die neue deutsche Popmusik.“ (Deutschlandfunk)

Quelle: The Music Agents

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Schwesterherz - Zärtlich Gefährlich

Eingängige Popsongs, ehrliche Texte, dreistimmiger Satzgesang von drei Schwestern – das kann doch nur Schwesterherz sein! Nach Ihrem großen Erfolg von „Der erste Kuss“ legen Carina, Anja und Maria mit „Zärtlich Gefährlich“ nun endlich nach. „Zärtlich gefährlich“ beschreibt aus Sicht der drei... Schwestern, wie der Traummann sein soll. Gefragt ist kein Langweiler, sondern ein lebhafter Typ, von sanft bis zügellos und von wild bis verspielt – „zärtlich“ und „gefährlich“ eben!
Ein Mann, der seinen Gefühlen freien Lauf lässt und nicht danach fragt, ob es richtig ist. Ein Mann, der einen zum Lachen bringt, eine starke Schulter bietet und für einen da ist – aber einen auch überraschen kann: Männer seid mutig, frech und verwegen und lasst auch mal eine weniger bekannte Seite an Euch entdecken.

Nicht nur „Zärtlich gefährlich“, sondern auch chaotisch-erotisch! Charmant beschreiben die drei hübschen Damen in ihrem Song, wie ihr Traummann sein sollte. Mal behutsam und gefühlvoll, aber auch wieder sehr bestimmt – Schwesterherz bleibt sich eben treu!
Geschrieben und produziert wurde „Zärtlich gefährlich“ wieder von dem Erfolgstrio Christoph Leis-Bendorff, Rudi Müssig und Frank Ramond, die sich auch schon für die Single „Der erste Kuss“ verantwortlich zeichneten.

Da darf man mehr als gespannt sein auf das kommende Album der drei Schwestern!

Quelle: Depro Music

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Montag, 1. August 2011

Emory - 0711

Emorys musikalischer Werdegang begann im Jahr 2007, als er gemeinsam mit Deluxe Records Rapper Illo in Form eines Features erstmals in Erscheinung trat. Interviews, Live Auftritte und zahlreiche weitere Features kamen in den darauffolgenden Jahren hinzu. Diese Erfolge mündeten... nun nach langer Wartezeit in einer 6 Titel starken EP, die Emory in gemeinsamer Arbeit mit Produzent T-No auf die Beine gestellt hat, und welche einen Vorgeschmack auf kommende Werke bietet.

Die EP erscheint am 08. Juli und wird als digitaler Download an allen gängigen Download-Portalen zur Verfügung gestellt. Für Liebhaber des Handfesten wird eine limitierte Auflage auf CD gepresst, die in ausgewählten Shops – natürlich auch in dem von TrackSetters Ent. – zu erwerben sein wird. Die CD wird einen exklusiven Bonus-Track enthalten.

Der Name der EP, 0711, steht für die vier Jahre seit ‘07, in denen Emory eine alte Liebe verloren und eine neue gefunden hat: Diese Thematik wird in vielen seiner Songs, wie etwa in „Aus Ende Vorbei“ und „Du bist nicht Allein“ aufgegriffen. Aber nicht nur die Liebe besingt er in seinen Songtexten: Der Titel „Treibstoff“ ist eine Hommage an die Musik, die in Emorys Leben schon immer präsent war, und in „Steh Auf“ singt er von den vielen Höhen und Tiefen seines bisherigen Weges und verarbeitet die Themen, die ihn in den letzten Jahren bewegt haben: Themen wie Hoffnung, Freundschaft und vor allem Vertrauen.

Die 11 steht für das Jahr, in dem Emory sich als Künstler gewachsen fühlt, seine ersten Solo Songs einem Publikum zu präsentieren.

Aber nicht nur für den Hörgenuss ist gesorgt, auch das erste Musikvideo zur EP „Du Bist Nicht Allein“ ist bereits abgedreht und kann auf YouTube begutachtet werden. Die Videos zu „Treibstoff“ und „Aus Ende Vorbei“ folgen in Kürze.

Quelle: TrackSetters Ent.

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